Sansibar - Die Gewürzinsel


Stonetown:
Wir streifen durch die zum Teil verfallene Altstadt und bewundern die schönen historischen Eingangsportale und genießen die Atmosphäre.
Sehenswert ist auf alle Fälle das alt Fort, welches durch eine kleine Galerie aufgewertet wird.
Ein leckeres Abendessen im Sitzen lässt den Tag gut ausklingen.

Mopedtour:

Da wir die nächsten Tage am Strand verbringen möchten, sondieren wir die diversen Buchten ab, indem wir uns eine 250'er Enduro für drei Tage ausleihen.
Zwar regnet es ab und an ein wenig, aber die Regenkleidung unserer Kilimanjarobesteigung ist an Bord. Wir streifen durch die Insel und finden im oberen Nordwesten einen wunderschönen Strand mit diversen Unterkunftsalternativen ...für uns ist auch eine Hütte dabei.
Nachdem wir wieder in Stonetown angekommen sind, nehmen wir mit unseren deponierten Rucksäcken ein Taxi und fahren an diesen Strand.

Unser Tagesablauf ist relativ entspannt:
Wenn die Sonne durchs Fenster kitzelt langsam aufstehen, am Strand etwas promenieren und warten bis unser Hausfischer mit seinem fang vorbei kommt. Wir suchen uns dann einen leckeren Fisch, eine Languste oder einen Tintenfisch für den Abend aus, den wir dann im Restaurant unserer Wahl zubereiten lassen. Dafür zahlen wir extra, haben aber dafür ein Dinner, welches nicht auf der Karte steht. Sehr lecker.Nach 4 Tagen fahren wir mit einem kleinen Sammelbus zurück nach Stonetown und fliegen für die restlichen Tage nach Kenia.

In Kenia suchen wir geraume Zeit nach einem passenden ruhigen Hotel.
Da sich dieses Unterfangen als schwierig erweist, kommen wir in einem All-Inklusive-Hotel unter (für uns eigentlich ein Unding).
Hier gibt es die ersten Deutschen, die wir kennenlernen.
Das reichhaltige Buffet macht die ersten tage Laune und auch die Drinks am Pool lassen sich schlürfen.

Mit der am Hotel angeschlossenen Tauchschule unternehmen wir einen Tauchgang, um die hier vorbeiziehenden Walhaie zu sehen.
Leider kommt an diesem Tag keiner in unseren Sichtbereich und der Tauchgang gestaltet sich etwas chaotisch. Da einige Teilnehmer ihre Tanks scheinbar aussaugen, werden unter Wasser die Buddies getauscht ... so was habe ich noch nicht erlebt.
Zum Abschluss besuchen wir Mombasa. Eine nette Stadt und gehen mit Jeremia, unserem angefreundeten Taxifahrer abends zu BBP.
Auf dem Rückflug fliegen wir noch einmal am Kibo vorbei und können kaum glauben, dass wir diesen bestiegen haben.

Fazit:

Die Nationalparks in Tansania waren klasse, Der Vulkan Lengai schwieriger wie der Kili.
Das Trecking im Ngorongoro-Hochland war klasse.

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