sawadie kha,

aus der Metropole Thailands, dem Venedig Suedostasiens.

Nach einigen gesundheitlichen Turbolenzen im Vorfeld unserer diesjaehrigen Reise (Leistenbruch und Gicht) sind wir (Strolch) noch termingerecht fit geworden.

Wir wohnen direkt neben einem kleinen Kloster (Wat) mit einer Huehnerfarm, deren Weckruf ganztaeglich ab 4 Uhr frueh erklingt.
Die ersten Tage in Thailand lassen wir gemaechlich angehen, schlendern die Kaufmeilen entlang, geniessen das leckere Essen (vor allem Seafood wie Snapper, Garnelen und Languste) und allabendlich nette
Cocktails vor dem Schlafen gehen.
Bangkok ist eine der wenigen Grossstaedte, die uns bislang wirklich gefaellt und hat viel zu bieten.

- Fahrten mit dem Longboat durch die Klongs von Thonburi,
- Riesenmaerkte mit unglaublichem Kitsch und Kram in Chinatown,
- Essensstaende an jeder Ecke und
- eine angenehme Atmosphaere trotz des vielen Verkehrs und den hohen Temperaturen.

Wie ueberall, gibt es natuerlich auch hier ein wenig Nepp ... so endet gestern eine sehr preiswerte Tuktuk-Fahrt jaeh,
nachdem wir nicht bereit sind einen Zwischenstop in einer Schneiderei zu akzeptieren (es sollte wohl Gratis-Benzin geben).
Dafuer haben wir den Besuch des Golden Mount mit schoenem Blick auf die Stadt ohne Bezahlung ... das naechste Tuktuk wartet schon.

Am Abend besuchen wir dann eine der besseren Schneidereien der Stadt, da das Fressboot auf dem Chao Phraya ohne uns abfaehrt und decken uns gleich im grossen Stil ein.
Zur Feier des Tages gibt es dann echt preiswerte Languste (man sollte 100 Gramm- nicht mit Kilogramm-Preisen verwechseln :-( ... aber dennoch lecker).

Heute gehen wir schon zur Anprobe und morgen frueh duest unser Buss nach Sukhothay ... eine alte Koenigsstadt und die Wiege Thailands.

Wir melden uns dann aus dem Norden des Landes wieder und gruessen alle Freunde, fleissigen Kollegen und Reisebegeisterte.

pop gan mai
Susi und Strolch
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