Philippinen 2011 Teil 1: Flug und Boracay

Eine sehr entspannte Reise mit entspannten und netten Menschen und tollen Inseln.
Peking und die große Mauer zum Abschluß - ein Weltwunder und stetes Wasser höhlt den Kopf.

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28.6.2011 Flug Frankfurt - Peking - Manila

Der Check-in am Frankfurter Flughafen gestaltet sich sehr entspannt.
Allerdings ist der Jumbo der China Air medial noch in den 80rn. Es gibt kein individuelles Videoprogramm, keine Musik.
Lediglich eine schlecht beleuchtete Großleinwand mit maximal XVGA-Auflösung lässt erahnen, dass gleich MAO eine Rede hält. Die absolute Katastrophe allerdings: kaum Fluginformationen und damit keine Orientierung während der nächsten Stunden.
Mit 60 Minuten Verspätung rollen wir endlich vom Gate in Richtung Startbahn.
Nach einem schlechtem Essen übermannt uns in der engen Economy-Class der Schlaf. Adipös wäre allerdings bös. Die Wolkendecke gibt nur wenig preis, aber einige Blicke in die scheinbar unendlichen, unbewohnten, bergigen Weiten Asiens lassen Fernweh aufkommen.
Ein moderner Flughafen liegt im Nebel, von Peking keine Spur. Die vorhandenen Liegemöglichkeiten machen den siebenstündigen Aufenthalt hier akzeptabel und für Susan mit Gerald Hüthers neustem Werk kurzweilig und höchst interessant.
In der Abenddämmerung hebt dann der Flieger nach Manila ab. Nicht mal die Schatten einer Stadt. Aber Peking bekommt ja die zweite Chance.

30.6.2011 Manila und Flug nach Caticlan - Boracay

Eigentlich haben wir je nach Wetterlage einen der drei Vulkane Mayon, Pinatobu oder den Taal auf unserem Plan.
Da es aber die nächsten Tage dort regnen soll, machen wir nach dem Frühstück gleich unseren Flug auf eine Insel klar.
Wir entschließen uns zuerst zum Ausspannen auf die bekannteste Urlaubsdestination der Philippinen zu reisen - das touristisch gut erschlossene Inselchen Boracay (bekannt unter anderem aus „Klinik unter Palmen“, die Serie muss man nicht wirklich gesehen haben).

Mit einem Taxi machen wir noch einen Abstecher nach Manila-City und laufen durch den Rivas Park und die Altstadt Intramuros. Irrer Verkehr, Abgase und Hüttensiedlungen prägen das Bild.
Den kostenfreien Transport zum nationalen Flughafen nehmen wir mit. Allerdings werden wir aufgrund unserer falschen Angaben zum anderen Terminal gebracht. Die Zeit wird knapp, also schnell wieder in ein Taxi … während der Fahrt erklärt uns der Fahrer, dass er für diese Strecke 38 US$ haben möchte, da er ein Special-Airport-Taxi sei. Knut öffnet schon die Tür und droht sofort im Verkehrschaos auszusteigen … so einigen wir uns auf 6 EURO (auch noch überteuert). Man sollte immer vor Fahrtantritt den Preis aushandeln. Das haben wir aufgrund des Zeitdrucks vernachlässigt.
Nach 50 Minuten Flug, den Vulkan Taal aus der Vogelperspektive und einer kurzen Überfahrt auf die Insel, checken wir schnell ein. Knut springt noch schnell ins Nass.
Abends dinnieren wir am Strand mit Live- Musik und genießen den ersten Regensturz inkl. Candle-Light-Dinner, da der Strom kurzzeitig ausfällt.

raining dinner
Nach zwei Tauchgängen, inkl. Begegnung mit einer Hawksbill-Seaturtle,
Badespass, und kurzer Inselerkundung, reichen uns die 4 Nächte mit leckerem Seafood und relaxen aber aus.

seafood 

IMG 1746 800

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Weitere Erlebnisse/Berichte:

 Bilder:

Orlango Island - Cebu City
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Boracay
Boracay
Apo Island - Siquijor
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Bohol
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Camiguin
Camiguin
Peking Beijing
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