Machu Picchu: Entdecken Sie das Inka-Wunder in Peru
Machu Picchu ist eines der beeindruckendsten Architekturwunder der Welt. Die Ruinenstadt liegt in den Anden von Peru und zieht Reisende aus der ganzen Welt an.
Faszinierende Geschichte von Machu Picchu
Die Stadt wurde im 15. Jahrhundert von den Inkas errichtet und gilt als Symbol der Inka-Zivilisation. Machu Picchu wurde 1911 von Hiram Bingham wiederentdeckt.
Die atemberaubende Natur
Umgeben von hohen Bergen und üppiger Vegetation, bietet Machu Picchu eine unvergleichliche Kulisse.
Anreise zu Machu Picchu
Die meisten Besucher erreichen Machu Picchu mit dem Zug von Cusco. Der Zug fährt durch spektakuläre Landschaften und nimmt etwa 3 Stunden in Anspruch.
Reisefotos weltweit
Für leidenschaftliche Reisefotografen bieten sich in und um Machu Picchu zahlreiche Foto-Möglichkeiten. Die Kombination von historischen Ruinen und natürlicher Schönheit sorgt für unvergessliche Aufnahmen.
Tipps für großartige Reisefotos
- Besuchen Sie Machu Picchu früh am Morgen für das beste Licht.
- Experimentieren Sie mit verschiedenen Perspektiven.
- Nehmen Sie ein Stativ mit für klare Landschaftsaufnahmen.
Fakten und Zahlen
| Fakt | Details |
|---|---|
| Jahr der Wiederentdeckung | 1911 |
| Höhe über dem Meeresspiegel | 2.430 Meter |
| Besucher pro Jahr | Über 1,5 Millionen |
Häufige Fragen
Was sind die besten Reisefotos weltweit?
Die besten Reisefotos weltweit zeigen oftmals ikonische Landschaften und historische Stätten. Machu Picchu ist zweifellos ein Muss für Reisefotografen.
Wie kommt man nach Machu Picchu?
Machu Picchu kann am besten mit dem Zug von Cusco erreicht werden. Alternativ sind auch Wanderwege möglich.
Wann ist die beste Reisezeit für Machu Picchu?
Die beste Reisezeit ist von Mai bis September während der Trockenzeit.
Was sollte man für einen Besuch mitbringen?
Wasser, Snacks, Sonnencreme und eine Kamera sind unverzichtbar.
Wie lange sollte man für den Besuch einplanen?
Ein Besuch sollte mindestens 3 Stunden dauern, um die wichtigsten Highlights zu sehen.

Glücklicherweise sind wir gerade zum großen Inti Raymi Fest (das Fest der Sonne) in Cusco und können oberhalb der Stadt gegenüber der Falkenburg auf einem Felsen diese über Stunden dauerende Zeremonie verfolgen.
Inti Raymi Fest 2001 in Cusco
Wir sitzen zwischen vielen Einheimischen und bekommen life mit: Wer zu spät kommt erhält keinen Sitzplatz oder ... einen Knüppel auf den Kopf. Diese Auseinandersetzung erfolgt unter zwei Frauen wohlgemerkt.
Viele Eindrücke in dieser interessanten Stadt.
Machu Picchu - Inka Trail
In Cusco merken wir die Höhe. Uns Flachlandtirolern macht die Hoehe besonders beim folgenden 43km langen Inkatrail nach Machu Picchu ein wenig zu schaffen.
Wir wandern am ersten Tag ca. 4 Stunden und übernachten die nächsten Tgae im Zelt .... Abends speisen wir im mitgeschleppten Speisezelt!
Tag 2:
Am zweiten Tag überwanden wir den ersten Pass mit 4200m und campen später auf 3900m, Schneefall inklusive.
Knut: Ich hatte Kopfschmerzen von der Hoehenkrankheit und habe bei -4 Grad im Schlafsack geschwitzt.
Susan: Mit nur 6 Kilo im Rucksack ging es mir etwas besser. Aber es war hart.
Inkatrail: 3.Tag:
Knut: Mühsam quelte ich mich mit meiner Hoehenkrankheit und einer beginnenden Rache Montezumas über den dritten Pass,
wobei ich meinen Rucksack an einen Porter abgeben musste :-(
Susan: Meine aus Germany importierte Erkaeltung hatte ich langsam überwunden.
Ich konnte den Trail durch den Bergurwald geniessen. Besonders die Orchideen haben mich begeistert.
Inkatrail: 4.Tag: Machu Picchu
Aufstehen: 4 Uhr, 2 Stunden Marsch und dann kam die geheime Stadt der Inkas in Sicht.
Wir genossen den nur dreimuetigen Sonnenaufgang - Sensacion!!!
Wir können nur empfehlen selbst hier gewesen zu sein, da dieser Moment schwer zu beschreiben ist. Zum einen hat man das Ende eines schönen Trecks erreicht und zum anderen ist der erste Blick auf die Stadt in den ersten Sonnenstrahlen sehr beeindruckend, fast mystisch.
Da im Laufe des Morgens viele Busse die Serpentinen heraufkommen und viele Interessierte in der Stadt unterwegs sind, kann man so auch die ersten Momente innerhalb der Stadt mit den 'Leidensgenossen' verbringen.
Teilweise waren das allerdings auch nicht wenige ... so haben wir in den Lagern knapp 100 Zelte gezählt.
29.06.01
Morgen gehts Richtung Titicacalake.
Wir melden uns dann wieder
Eure Condore
